Schweden Teil I

Nach den ersten Tagen Urlaub, nun unser erster Hafen mit Wlan, den ich zu einem ersten Bericht nutze. Bis jetzt gibt es nur eins zu sagen: wir haben Bomben-Wetter!!! Doch fangen wir mal chronologisch an. 

Am ersten Abend hatten wir mit Marco und Josi einen hervorragenden Urlaubseinstieg in Ratzeburg. Wo ich aber vor lauter Aufregung vegressen habe, ein Bild zu machen. Der Platz ist gut und ausreichend, Ratzeburg ein schönes Städtchen und die Umgebung sowieso. Mit den sanften Hügeln, Feldern und Alleen sehenswert.

Am nächsten Tag waren wir in Warnemünde und haben uns Fähr-Fahr-bereit erholt. Der Platz liegt wie oben zu erkennen direkt an der Hafenausfahrt und man kam aus dem Kreuzfahrtschiff-gucken gar nicht heraus.

 

U.a. lief die Aida Mar mit großem Getöse aus. Und morgends bei unserer Abfahrt mussten wir warten, bis die Queen Victoria rückwärts eingeparkt hatte…

Dann ging es aber endlich los und wir saßen morgends um 7 Uhr schon an Deck der Huckleberry Finn und haben uns ausgiebig gesonnt!!

 

In Schweden endlich angekommen, haben wir den ersten besten Platz genommen und der war schon hervorragend und lässt auf viele weitere schöne Fleckchen hoffen. Im Hafen von Skanör mit Blick auf Ostsee, Öresundbrücke und Malmö:

Hier konnte ich mich bei dem schönen Licht und Motiven direkt nach Herzenslust austoben:

Nachdem wir ein paar schöne Buchten im Süden abgetingelt sind und sogar in einem echten Stau (!) standen sind wir heute in Falkenberg gelandet. Der Stellplatz ist wieder mal hervorragend ausgestattet. Und Hauptsache wir haben Wasserblick!

Hier ist man in 10 min mit den Fahrrädern in der hübschen Altstadt. Der Lachs reichste Fluss fliest hier und so haben wir ein paar Fliegenfischern zugeschaut.

Eines konnten wir nach 2 Tagen Schweden schon belegen: ja, es ist ein Grill-freundliches Völkchen! Die Auswahl im Supermarkt erschlägt einen und überall gibt es an den Stränden extra Mülleimer für Einweg-Grills. Oder wie hier am Platz für Kohle:

 

Sprachprobleme gibt es lesetechnisch auch sehr selten. Dank ikea und ein bißchen Fantasie erkärt sich alles von selbst. Die Übersetzung dieser Automatenbeschreibungen will ich Euch zum Abschluss heute also nicht vorenthalten:

In diesem Sinne! Bis zum nächsten Wlan!

 

Eine Antwort zu “Schweden Teil I

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